Die meisten Produkte im Nudelregal werden aus Hartweizengrieß hergestellt. Viele Nudelhersteller – auch bekannte Marken aus Deutschland oder Italien – setzen vornehmlich aus Nordamerika importierten Hartweizen ein. Die Teigwaren Riesa nicht.

Der sächsische Nudelhersteller setzt bewusst auf die heimische Landwirtschaft, die für das Unternehmen sämtlichen Hartweizen in Deutschland anbaut. Durch diese Art der Beschaffung ist die Produktqualität der „Riesa Nudeln“ langfristig sichergestellt und die Markensortimente haben einen nachweislich günstigeren CO2-Fußabdruck als vergleichbare Wettbewerbsprodukte. Hartweizen ist die wichtigste Zutat für die Herstellung der „Riesa Nudeln“. Landwirte hauptsächlich aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg bauen das sehr anspruchsvolle Getreide für die Teigwaren Riesa an. Hauptmühlenpartner ist die Saalemühle – Dresdner Mühle. Die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Partner, vom Landwirt über die Mühlen bis hin zum Nudelhersteller, bildet einen sinnvollen Wirtschaftskreislauf und stärkt die Region nachhaltig. Durch die ganz kurzen Wege und den guten Kontakt zu den Partnern kann gemeinsam bereits auf dem Feld eine sehr gute Qualität des Hartweizens gesichert werden. Diese Qualität spiegelt sich auch in den Nudelsortimenten von Teigwaren Riesa wider: Goldtraum, Fitmacher, Schlemmerliebling und Vollkorn Nudeln sind allesamt hochwertige und beliebte Nudeln, aus denen für jeden Anlass und jeden Geschmack die Lieblingsnudeln gewählt werden können.
100 % heimische Rohstoffe – hinter diesem Weg steht die Teigwaren Riesa gemeinsam mit ihren Partnern zu 100 % und dieser soll konsequent weiterverfolgt werden.

Oliver Freidler
Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung
der Teigwaren Riesa GmbH

Teigwaren Riesa GmbH
Merzdorfer Straße 21-25
01591 Riesa