Aktuell sehr gefragt und mit vielen geschmacklichen Facetten: Als klassischer Longdrink oder als trendiges Mixgetränk – mit Gin mixen Sie für jeden Geschmack das Richtige.

Zutaten je Glas:

  • 4 cl Gin
  • Tonic Water, vorgekühlt
  • Zitrone oder Limette
  • Eiswürfel

Zubereitung:

Ein klassischer Gin Tonic besteht nur aus Gin und Tonic Water. Das Mischverhältnis variiert dabei zwischen 1:1 und 1:4. Beide Zutaten werden über Eiswürfel langsam in ein vorgekühltes Glas gegossen und vorsichtig umgerührt. Je nachdem, welche Note der Gin hat, können Sie den fertigen Drink noch mit Gurke und / oder Zitrusfrüchten garnieren.

Die Seele des Gin

In Kennerkreisen bezeichnet man die Zutaten, die dem Gin während der Herstellung zugesetzt werden, als dessen Seele. Durch sie erhält der beliebte Wacholderschnaps sein unvergleichliches Aroma. Zur Auswahl steht eine riesige Menge sogenannter „Botanicals“ – reinpflanzlicher Zutaten. Ob Kräuter, Gewürze, Wurzeln oder sogar Gemüse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. So schmeckt am Ende jeder Gin ein wenig anders und Sie können selbst entscheiden, was Sie mögen und was nicht.

Unser Tipp:

Für eine sommerlich leichte Variante den fertigen Gin Tonic mit einer fruchtigen Note in Form von Sirup oder Fruchtnektar verfeinern.

Vom Heilmittel zum Trendgetränk

Was im 16 Jahrhundert in Holland unter dem Namen „Genever“ als Heilmittel entstand, erfreute sich in Europa, insbesondere in England, schnell wachsender Beliebtheit.

Durch seine einfache Herstellung und die vielfältigen Möglichkeiten der Aromatisierung, zählte das Wacholderdestillat schnell zu den beliebtesten alkoholischen Getränken seiner Zeit. Und diese Faszination hält an: Bis heute zählt Gin mit seinem unvergleichlichen Aroma und seinen unzähligen geschmacklichen Facetten zu den gefragtesten Spirituosen auf dem Markt und eignet sich darüber hinaus perfekt für Mixgetränke.

Eine perfekte Kombination: Probieren Sie auch GONIC! Gin Tonic aus einer Dresdner Manufaktur gibt es ab sofort in ausgewählten KONSUM- und Frida-Märkten.

Eine Auswahl der aromatischen Zusätze („Botanicals“)

Anis • Brombeeren • Fenchel • Gurke • Holunderblüten • Ingwer • Jasmin • Kardamon • Koriander • Kreuzkümmel • Kümmel • Lavendel • Paprika • Rosmarin • Süßholz • Wacholder • Zimt • Zitronenmelisse • Zitrusfrüchte

Die gängigsten Gin-Sorten

London Dry Gin: trocken, Bezeichnung der Herstellungsart, Zugabe der „Botanicals“ erfolgt vor dem ersten Brennvorgang, kaum Zuckerzusatz

Dry Gin: leicht bitter, Zugabe der „Botanicals“ jederzeit, Aromen und Farbstoffe erlaubt, kein Zuckerzusatz, geeignet für Cocktails und Longdrinks

Plymouth Gin: süßlich, fruchtig , kommt aus Plymouth, Verzicht auf bittere „Botanicals“

Old Tom Gin: basiert auf dem originalen Gin aus dem 16./17.Jahrhundert, mit Zuckerzusatz, daher sehr süß mit lieblicher und fruchtiger Noten, geeignet für Cocktails und Longdrinks

New Western Dry Gin: sehr junge Sorte, je nach Brennerei mit verschiedensten „Botanicals“, geeignet für Cocktails und Longdrinks

Reserve Gin: Lagerung im Holzfass, neue, erdige, holzige Aromen, bisher selten erhältlich

Genever: Urform des Gin, deutlich süßlicher, malziger durch Getreideanteil