Zu unserer diesjährigen Bilanzpressekonferenz haben wir einen Redakteur der SZ nicht akkreditiert, jedoch war die Sächsische Zeitung als Medium selbstverständlich eingeladen und durch ihre Geschäftsführung auch vertreten.

Unser Vorgehen war darauf gerichtet, eine sachliche Berichterstattung sicherzustellen. Es geht uns keineswegs darum, kritische Presseberichte zu verhindern. Im Gegenteil. Wir verstehen die Pressefreiheit als eine freiheitliche, demokratische und schützenswerte Errungenschaft, der auch wir verpflichtet sind. Eine diskreditierende und diffamierende Berichterstattung, die weder das Engagement unserer Mitarbeiter respektiert, noch die regionale Bedeutung unserer Genossenschaft im harten Wettbewerbsumfeld fair einordnet, müssen wir jedoch – ebenso wie eine unqualifizierte Berichterstattung über unsere Entscheidungen – entschieden ablehnen.