Von Abachini bis Ziti: Pasta gibt es in unzähligen Varianten, Formen und Farben. Anders als die meisten wahrscheinlich annehmen, stammen die leckeren Teigwaren aber nicht aus Italien. Auf der Suche nach ihrer Herkunft stößt man auf verschiedene Geschichten. Einer Legende nach soll Marco Polo das Rezept 1292 aus China mitgebracht haben, wo Nudeln schon seit dem 3. Jh. n. Chr. bekannt sind. Gleichzeitig gibt es auch Hinweise auf den Verzehr von Pastagerichten im antiken Griechenland.

Fakt ist: Heute gibt es Pasta auf der ganzen Welt. Das Wort „Pasta“ kommt allerdings wirklich aus dem Italienischen und heißt so viel wie Teig. Dieser wird in der Regel aus Hartweizengries, Wasser, Salz und in manchen Fällen aus Eiern hergestellt.

Woran erkennt man gute Pasta?

Eine gute Pasta hat eine leicht raue Oberfläche. Diese kann nach dem Kochen mehr Sauce aufnehmen und die Pasta schmeckt dadurch besser.

Wie kocht man Pasta richtig?

In jedem Fall ohne Öl im Wasser, da dieses die Oberfläche verschließt und somit die Sauce später schlecht haftet. Pro 100 g Nudeln 1 Liter Wasser aufkochen und erst dann salzen.

Wann ist Pasta gar?

Den perfekten Biss („al dente“) hat die Pasta dann, wenn der Kern noch fest ist. Bei Spaghetti kann man das gut sehen, wenn beim Zerreißen noch ein kleiner Punkt in der Mitte zu sehen ist.

Muss man Pasta mit kaltem Wasser abschrecken?

Nein, nicht immer. Wenn man die Pasta sofort essen will, nur abgießen und mit heißem Wasser überbrausen. Nur, wenn sie später gegessen werden sollen, muss sie kalt abgespült werden, da sie sonst weiter gart.

Tolle Rezepte für leckere Pastagerichte gibt es hier in unserem Blog: